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Schwingungen für das Wohlbefinden

 

So nenne ich meine neue Homepage, die den Atlantikbalken abgelöst hat.

 

Es handelt sich hierbei um Diagramme, die dem „Paper Doctor“ entnommen wurden, so wie sie Johnny FeelGood hier im Internet veröffentlicht hat.

 

Dazu eine kleine Geschichte

 

Ich war 1984 der American Society of Dowsers (ASD) beigetreten, weil ich als ehemaliger Austauschschüler immer noch etwas „amerikanophil“ war und ich auf der    Ebene meines Hobbys, der Rutengängerei, den Kontakt zu KollegInnen aus den Vereinigten Staaten pflegen wollte. Eine Hilfe war das ASD-Quarterly, eine vierteljährlich erscheinende Mitgliederzeitschrift, die mir nach Deutschland geschickt wurde.

 

Als Anfang der neunziger Jahre das Internet an Fahrt aufnahm wurde ein „Digital Chapter“ gegründet, um Mitgliedern weltweit ein Forum zum Gedankenaustausch zu bieten, der mit Hilfe einer Email-Diskussionsliste geführt wurde. Da Rutengänger nicht nur traditionelle Wassersucher sind, sondern sich auch für Schwingungen und was sie bewirken können interessieren, erregte 1992 das in den USA erschienene Buch „Paper Doctor“ großes Aufsehen. Ich bedauerte, dass ich als ein außerhalb der USA lebender Rutengänger keinen Zugang zu diesem „Knaller“ hatte und prompt legte ein Diskussionslistenmitglied sein Exemplar auf einen Kopierer und schickte mir die Kopien. Johnny Feelgood aus Schweden setzte das Buch schon damals in ein PDF um, das ich zu meinem großen Erstaunen heute noch im Internet wieder fand. Man wollte ihm wegen des Copyrights von den USA aus ans Leder, aber irgendwie verlief die Geschichte im Sande.

 

Ich habe jetzt einfach mal alle 73 Diagramme ausgeschnitten, sie ins Deutsche umbenannt und stelle sie auf dieser Homepage in alphabetischer Reihenfolge für Experimentierfreudige zu Verfügung.

 

Nach meiner Erfahrung reicht es, das Diagramm auszudrucken, das Blatt mit dem Kopf nach Norden auszurichten und ein Glas Wasser so darauf zu stellen, das der Punkt mittig unter dem Glas zu liegen kommt. Nach ca. 15 Minuten sollte das Wasser im Glas mit der Schwingung imprägniert sein und darf dann in kleinen Schlucken genossen werden. Das Blatt steckt man sinnvollerweise in eine Klarsichthülle, damit kein „Wasserschaden“ entsteht.

 

Viel Spaß beim Experimentieren!