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WAS IST TACHYON-ENERGIE?

Tachyon-Energie ist die kosmische Urenergie, aus der das Universum hervorgeht.

Diese kosmische Energie wurde in allen spirituellen Traditionen beschrieben und im 20. Jahrhundert von Pionieren der ganzheitlichen Physik wiederentdeckt. Sie existiert in einem formlosen Zustand, der Nullpunkt-Energie oder freie Energie genannt wird, sowie im geformten Feld oder Partikel, das Tachyon genannt wird.
Der Begriff Tachyon wurde 1966 von Gerald Feinberg für die Partikel der kosmischen Energie eingeführt. Das Wort Tachyon leitet sich aus dem griechischen Ausdruck für „hohe Geschwindigkeit“ ab und bezieht sich darauf, daß sich Tachyonen mit Überlichtgeschwindigkeit bewegen.
Tachyonen enthalten in sich alle Energieformen, die dem Menschen zur Wiedereingliederung in die Ordnung des Universums dienen. Die Nutzung der
Tachyon-Energie stellt einen Quantensprung in eine Lebensweise dar, die Gesundheit und Harmonie für den einzelnen wie für die ganze Erde bewirkt.

Diese Definition habe ich dem Buch von Christian Opitz "Unbegrenzte Lebenskraft durch Tachyonen - Der neue Weg zu körperlicher Heilung und geistiger Entwicklung" entnommen.
Es war im Jahre 1996 im Hans-Nietsch-Verlag erschienen und ist heute leider nur noch antiquarisch zu erwerben.
Eine Schlüsselfigur in der Nutzbarmachung der Tachyonenenergie für die gesamte Menschheit ist David Wagner. Über ihn schreibt Christian Opitz in seinem Buch auf Seite 51:
„Bis zum Beginn der neunziger Jahre war die Existenz der Tachyonen-Energie ausreichend bewiesen, verschiedene Ansätze, diese Energie zu nutzen, waren ebenfalls vorhanden. Was nun noch fehlte, war eine konkrete, praktische Methode, um das grenzenlose Tachyon-Potential für das Wohl des Lebens auf der Erde verfügbar zu machen.
Mittlerweile gibt es diese Methode, was dem Lebenswerk eines Mannes zu verdanken ist, der als einer der bedeutendsten Erfinder und spirituellen Lehrer in die Geschichte eingehen wird: David Wagner, ein Amerikaner mit deutschen Vorfahren, der heute in der Nähe von Santa Rosa, Kalifornien, lebt.
David hat sich für dieses Leben eine außergewöhnliche Familie ausgesucht. Seine Urgroßeltern mütterlicherseits waren sehr religiöse Menschen, die nach der Bibel lebten. Sie interpretierten die Bibel jedoch anders als die offiziellen Kirchen und lebten ein wirklich spirituelles Leben im Geist des Urchristentums. Gleichzeitig betrieben sie eine große Farm, mit der sie ihre ganze Umgebung mit Nahrung versorgten. Ihre Spiritualität befand sich also in einer vollständigen Harmonie zu einem praktischen, nützlichen äußeren Leben. Davids Großeltern wirkten als christliche Missionare in Mexiko. Auch sie lebten ein spirituelles, urchristliches Leben. Während seiner Kindheit verbrachte David jedes Jahr drei bis vier Monate bei seinen Großeltern, deren Einfluß auf seine ganze Entwicklung sehr wichtig war.

Auf der väterlichen Seite sind seine Vorfahren seit drei Generationen Heiler und Kristallexperten, eine Tradition, die David fortgesetzt hat. Angesichts des tiefen spirituellen Verständnisses, das in dieser Familie vorhanden war, ist es kein Wunder, daß David Wagner selbst in seinem spirituel­len Erwachen sehr gefördert wurde. Im Alter von sieben Jahren wurde sich David seiner Verbindung mit einem spirituellen Führer bewußt, den er John nennt. Zur gleichen Zeit entwickelte er die Fähigkeit, alles zu hören, was Menschen denken. Anstatt ihm diese Erfahrungen auszureden und das Kind zum Psychotherapeuten zu schicken, unterstützte Davids Familie die Entfaltung seines Bewußtseins und seiner Fähigkeiten.

John übte einen tiefgreifenden Einfluß auf den Lebensweg von David aus und leitete ihn bei jedem Schritt. Die Fähigkeit, Gedanken zu hören, war jedoch einige Jahre eine Quelle von Schwierigkeiten für David, denn er konnte anfangs nicht unterscheiden, ob jemand einen Gedanken nur gedacht oder ausgesprochen hatte. Schließlich aber lernte er, auch diese Fähigkeit nur vorteilhaft zu nutzen. Da ihm notwendige Informationen nach Belieben innerlich zur Verfügung standen, konnte er die Schule frühzeitig abschließen und mit einem Stipendium sein Ingenieurstudium beginnen.

Der Aufbruch
Nach seinem Studium arbeitete David Wagner als Inge­nieur in der Computerbranche. Durch seine Möglichkeit, sich Zugang zu Wissen auf direktem inneren Weg zu ver­schaffen, war er in seinem Beruf überragend gut. Bei der dritten und letzten Firma, für die er arbeitete, Harris Digi­tal, leitete er die Entwicklung des Boden-Luft-Kommunikationsprogramms für die amerikanische Luftfahrtbe­hörde. Die ihm unterstellten Ingenieure mussten ihm regelmäßig ihre Arbeiten vorlegen, wobei sie natürlich ver­schweigen wollten, was daran noch nicht funktionierte. Wenn David ihnen dann die Frage stellte, was denn an die­sem Stück noch fehle, dachten seine Ingenieure natürlich daran — und damit wußte David es auch, ohne, daß sie es sagten, denn Gedanken hört er genauso gut wie Worte.

Da David mit seinen besonderen Fähigkeiten ein wah­rer Segen für seine Firma war, wurden ihm diverse Privile­gien eingeräumt. Eines dieser Sonderrechte bestand darin, daß David jede erdenkliche technische Ausrüstung von der Firma finanziert bekam, ohne darüber Rechenschaft ablegen zu müssen, was er damit tun wollte. Mit auf diese Weise gesponsortem Material begann David, neben seiner beruflichen Tätigkeit an technischen Methoden zur Har­monisierung elektromagnetischer Felder zu arbeiten. Hier bereits entwickelte er, ohne es zu wissen, technische Grund­lagen für die Herstellung der Tachyon-Produkte.

Neben seiner Karriere in technischen Berufen verfolgte David auch seine spirituelle Entwicklung immer weiter und gab Kurse in Meditation und Kristalltherapie. Mit die­ser ausgewogenen Entwicklung von spirituellen und tech­nischen Fähigkeiten bereitete er den fruchtbaren Boden für seine kommende Arbeit.

Eines Tages erschien John in Davids Meditation, wie jeden Morgen, und sagte ihm: „David, es ist Zeit, daß Du Deinen Beruf aufgibst, denn auf Dich wartet eine neue Aufgabe.“

David antwortete darauf: „Eine neue Aufgabe über­nehme ich gern, solange das mit dem Aufgeben meines Berufs nur ein Witz ist!“

Nun folgten monatelange „Verhandlungen“ zwischen John und David, der immer neue Forderungen stellte, die für ihn erfüllt sein müßten, bevor er seine Ingenieurslauf­bahn beenden wollte. Natürlich dachte sich David die unmöglichsten Dinge aus, von denen er glaubte, daß sie nie eintreffen könnten — und natürlich erlebte er dann regelmäßig, wie seine Forderungen wie von einer magi­schen Hand erfüllt wurden.

Eines Morgens schließlich sagte John zu David: „Heute wird etwas Besonderes geschehen, das Dein Leben verän­dern wird.“ David dachte mit Vorfreude an die Möglichkeit, vielleicht einen neuen Lehrer oder etwas Hochinteressantes kennenzulernen. Als David an diesem Tag im Büro einen großen Aktenschrank verrücken wollte, geschah „das Beson­dere“, der Schrank fiel in voller Lebensgröße auf David, was bei ihm einen dreifachen Bandscheibenvorfall verursachte. Als er da auf dem Boden mit fürchterlichen Schmerzen lag, fiel ihm Johns Ankündigung wieder ein. Trotz der Schmer­zen mußte David nun plötzlich lachen, als er sah, auf welch unerwartete Art sich die Vorhersage erfüllt hatte.

Nach mißglückten Operationen war David Wagner schwerbehindert, er hat heute noch einen Behindertenaus­weis vom Staat Kalifornien. Um sich von seiner Verletzung zu heilen, die es ihm unmöglich machte, zu gehen oder zu sitzen, vervollständigte David sein Gerät zur Harmonisie­rung elektromagnetischer Felder. Damit konnte er sich wie­der halbwegs mobilisieren. Auf einer Messe lernte er dann Produkte einer japanischen Firma kennen, die Materialien so in ihrer Struktur verändert, daß sie Photonenenergie abgeben. David empfand diese Energie als identisch mit der seines selbstgebauten Geräts und testete die Produkte. Trotz ihrer positiven Wirkungen fühlte er, daß dieses Verfahren noch wesentlich verbessert werden konnte.

Schließlich sah er in einer Meditation einen Vorgang, der bestimmte Materialien im subelektronischen Level so restrukturiert, daß diese zu Antennen für Tachyon-Energie werden. Diesen Vorgang bezeichnet man heute als Tachyonisieren. Tachyonisierte Materialien wären natürlich ein Schlüssel für Quantensprünge in ganzheitlicher Heilung und spiritueller Entwicklung, da Tachyon-Energie dem gesamten energetischen Kontinuum eines Menschen Zu­gang zur kosmischen Energie gibt. David setzte seine Vision sofort in die Tat um und baute ein Gerät zum Tachyonisieren. Über ein Jahr testete er seine tachyonisierten Produkte an über 1000 Menschen, um ihre Wirksam­keit zu überprüfen. Im Frühjahr 1992 ging er schließlich mit seiner Firma namens Advanced Tachyon Technologies an die Öffentlichkeit.

Mit den tachyonisierten Produkten von Advanced Tachyon Technologies ist die (Wieder-)Entdeckung der Nutzung von kosmischer Nullpunkt-Energie vollendet. Tachyon-Produkte sind einfach Antennen, die Nullpunkt- Energie in für Lebewesen nutzbare Tachyon-Partikel umsetzen. In einer Zeit, da überall auf der Welt immer mehr Menschen nach mehr Harmonie mit der Natur, Gesundheit und innerer Entwicklung stehen, kann Tachyon-Energie als äußerst wertvoller Katalysator dienen, um dieses globale Erwachen zu fördern.“
Im nächsten Abschnitt wird noch etwas Theorie nachgeliefert: Energetisches Kontinuum, Physik der Tachyonen, S(ubtil)O(rganisierende)E(nergie)F(elder) usw.


Das Energetische Kontinuum

Alle Formen in unserer Welt schwingen. Die Frequenz be­stimmt dabei den Charakter, die individuelle Eigenart der Schwingung. Sie schafft den Unterschied zwischen Far­ben, Tönen, aber auch von Hirnzelle und Leberzelle, von Rose und Vogel und allen übrigen Teilnehmern dieses Uni­versums. Selbst härteste Materie, wie zum Beispiel ein Diamant, ist nichts anderes, als der Tanz von Schwingun­gen bestimmter Frequenz und Form. Allen Formen unse­res Universums gemeinsam ist, daß sie sich unterhalb der Lichtgeschwindigkeit fortbewegen. Sie ist die Grenze, in­nerhalb derer sich unsere Schöpfung abspielt.

Den Anfang dieser Schöpfung aller Formen bzw. Fre­quenzen siedeln die Quantenphysiker in der Nullpunkten­ergie (NPE) an. Diese NPE hat keine Form, bewegt sich schneller als Licht, ist überall und gleichzeitig (ewig) im gesamten Kosmos vorhanden, hat keine Grenzen (unend­lich und unerschöpflich) und enthält in sich das gesamte Potential für eine perfekte Entfaltung unseres Universums der Formen.

Verschiedene spirituelle Traditionen gaben dieser „En­ergie“ ebenfalls Namen, jedoch nicht ohne davor zu war­nen, daß kein Name je das „Namenlose“ umfassen kön­ne. Nach unserem physikalisch orientierten Modell bedeu­tet dies, daß kein Gedanke (= Frequenz langsamer als Licht = begrenzt in Raum und Zeit) die NPE (= Quelle aller Fre­quenzen = schneller als Licht = unendlich und ewig) ver­stehen kann. Beachten Sie bitte, daß Begriffe wie Prana, Chi, Orgon, Od, etc. nicht gleichzusetzen sind mit Nullpunktenergie, da es sich dabei ausnahmslos bereits um in bestimmten Frequenzbereichen manifestierte Energien handelt.

Hätten nicht die höhere Mathematik und entsprechende physikalische Versuchsanordnungen die Existenz der NPE zwingend nahegelegt, wäre wohl kein ernstzunehmender Physiker bereit gewesen, die Grenzen der anerkannten Logik zu sprengen, um sich vor einem ignoranten Kollegi­um mit religiös verdächtigen Themen bloßzustellen. An­dererseits finden wir jede Menge Berichte darüber, daß NPE erfahrbar ist. Spirituelle Traditionen verfügen über ein be­achtliches Repertoire, den Sucher auf solch eine Erfah­rung der Einheit mit „Allem, Was Ist“ vorzubereiten. Doch zurück zur Physik!

Das Energetische Kontinuum, wie auf der folgenden Sei­te dargestellt, ist ein Modell, das ähnlich einer Landkarte den Weg einer potentiellen Form bis zu ihrer Manifestation aufzeigt. Der erste Schritt dieser Reise besteht in der Kon­densation (= wörtlich übersetzt: Verdichtung) von Null­punktenergie (NPE) in Tachyonen. Tachyonen sind also zu Partikelform „verdichtete“ NPE. Als solche besitzen sie, zusätzlich zu den Eigenschaften der NPE, mit der Partikel­form nun auch die Möglichkeit, mit der Welt der Formen unterhalb der Lichtgeschwindigkeit in Wechselwirkung zu treten.



Das Energetische Kontinuum

Wann immer das geschieht, resultiert daraus für die Formenwelt Balance und Entwicklung in höhere Ordnung. Die Wissenschaftler sprechen von Negentropie, was so­viel bedeutet wie die Umkehr von Verfall und Altern, das Ordnen von Chaos, die Verwandlung disharmonischer Schwingungen in harmonische. Bevor wir uns diesen Kon­takt und seine Auswirkungen genauer ansehen noch ein Bild, welches das Verständnis von Nullpunktenergie und Tachyon erleichtern soll:

Stellen Sie sich vor, Sie stehen am Strand einer kleinen Insel im Pazifik. Soweit Ihr Auge reicht nur die unendliche Weite des Ozeans. Strecken Sie nun Ihre Hand aus, um den gesamten Ozean damit zu fassen ... es klappt nicht! So geht es jedem, der die Nullpunktenergie fassen will, sei es mit der Hand, dem Verstand, oder irgendeinem techni­schen (= frequenzspezifischen) Gerät. Wie könnte das Unendliche in die begrenzte Form unserer Hände passen? Nun stellen Sie sich vor, wie in der Brandung weiße Gischt an einem Felsen in Abertausenden funkelnden Tropfen tanzt. Sie strecken Ihre Hand aus und fangen einen dieser Tropfen auf - ein Mikrokosmos in Tropfenform, mit allem Potential des Ozeans. Der Tropfen (Tachyon) erlaubt uns, das Unendliche (NPE) zu fassen, bevor er in den Ozean zurückfällt und wieder eins wird mit dem Ganzen.

Nach diesem kleinen Pazifikurlaub weiter mit Quantenphysik! In seinem Buch „The Physics of Tachyons“ beschreibt Ernst L. Wall die Elementarteilchenfamilie der Leptonen. Das kleinste Teilchen aus dieser Familie ist das PION. Dieses Partikelchen wird in einem Feld (Orbit) in Position gehalten, das knapp unterhalb der Lichtgeschwindigkeit schwingt – diese Geschwindigkeitsgrenze also fast erreicht. Oberhalb dieser Grenze bewegt sich Tachyon mit Überlichtgeschwindigkeit. Trifft nun der sprungbereite Orbit des PIONS auf ein Tachyon, findet ein Entwicklungsprozeß statt, der zu einem MUON führt, dem nächst größeren Teilnehmer aus der Leptonen-Familie. So ein MUON hat einen 10mal größeren Orbit als ein PION. Trifft nun  das MUON wieder auf ein Tachyon, entwickelt sich das MUON sprungartig zum ELEKTRON, mit einem Orbit, der 207mal größer ist, als der des MUON. Sie finden eine schematische Darstellung der Leptonenfamilie auf der folgenden Seite. Dieser Prozeß liefert Grundbausteine für die perfekte Manifestation einer Form, sei es nun eine Leberzelle, ein Mensch, eine Ameise oder eine Galaxis. Alle Formen nehmen diesen Weg! Immer ist es der Kontakt, die „Inspiration“ der Tachyonen, die, wie eine Befruchtung, diesen Entwicklungsprozeß in Gang setzt.

Die Frage, was denn nun eigentlich die Elementarteil­chen in ihrem Orbit hält, geht aus Walls Forschungen nicht hervor. Eine Antwort darauf finden wir in einem Modell, das der Arzt und Wissenschaftler Dr. Gabriel Cousens erst­mals in den achtziger Jahren vorgestellt hat und das die Wirkweise naturheilkundlicher Therapien und vor allem die Bedeutung lebendiger Nahrung in das Licht der Natur­wissenschaft rücken ließ. In seinem Modell der Subtilen Organisierenden Energiefelder (SOEFs) lieferte er den theo­retischen Hintergrund für zahlreiche Beobachtungen, daß zum Beispiel Energiefelder die Formen (= Frequenzen) erzeugen und nicht, wie bisher gedacht, die Formen und Körper für die Energiefelder verantwortlich sind. Einfaches Beispiel: Schneidet man von einem lebenden Blatt eine Spitze ab und fertigt ein Kirlianphoto dieses Blattes an, so erkennt man weiterhin eine vollständige Aura des Blattes, auch an der Stelle, an der die physische Form beschnitten ist. (Kirlianfotos sind Hochfrequenzaufnahmen, welche die feinen Energiefelder von Lebewesen sichtbar machen.)

Erweitern wir nun das Modell des Orbit als ein Feld wahrscheinlichen Aufenthaltes in das Modell der SOEFs von Dr. Cousens als tatsächliche Energieformen, erschließt sich uns ein weiterer wichtiger Schritt für das wissenschaftli­che Verständnis des Schöpfungsprozesses dieses Univer­sums in seinem allumfassenden Grundmuster: In einem kontinuierlichen Verdichtungsprozeß, angeregt durch Ta­chyonen, übersetzt und gesteuert von SOEFs, entstehen alle Formen/Frequenzen dieses Universums. Auf diesem Weg übersetzt sich das perfekte Urbild aus der NPE in sei­ne materielle bzw. energetische Gestalt.

Alles, was sich in diesem Universum als Form manifestiert hat, ist von einem SOEF umgeben, das für die optimale Balance für exakt diese Form verantwortlich ist. Von den kleinsten bisher bekannten Teilchen, den Pionen, über Atome, Moleküle, Zellen, Organe, Organismen, Gattungen, Planeten, Sonnensysteme bis zu Galaxien…! SOEFs sind es, die das allumfassende Potential der Tachyonen in die jeweils benötigten, exakten Frequenzen umwandeln, um vorher genannte Einheiten in ihre von der Quelle vorgesehene Form zu bringen, zu halten und sie mit dieser zu verbinden. Nochmals: Alles, was existiert, ist über SOEFs in ununterbrochener, dynamischer Verbindung sowohl miteinander, als auch mit Tachyonenenergie, die als NPE in Partikelform den Zugang zur unendlichen Intelligenz der Schöpfung aufrechterhält. Hier liegt der biologische Schlüssel zum Bell‘schen Theorem, in der der Physiker Bell in einer brillianten mathematischen Ableitung die Verbindung aller Teilnehmer dieses Universums zur physikalischen Wirklichkeit ausgerufen hat.



Physik der Tachyonen

Wasser mit Tachyonen aufladen

Es gibt auch tachyonisierte Glaszellen - ich nenne sie gerne Linsen - die sich besonders gut zum Aufladen von Wasser eignen. Ich zeige hier eine mit einem Durchmesser von 7,5 cm, so wie ich sie erhalten habe und mit einem Glas Wasser drauf, das aufgeladen wird. Die Originalverpackung stört dabei überhaupt nicht, weil die Tachyonen die Verpackungsmaterialien durchdringen. Man darf das aufgeladene Wasser allerdings nicht mit dem tachyonisierten Wasser namens Tach-O' Splash verwechseln!

 


7,5 cm große tachyonisierte Glaslinse zum Aufladen von Wasser
7,5 cm große tachyonisierte Glaslinse zum Aufladen von Wasser
Aufladen von Wasser in der Praxis
Aufladen von Wasser in der Praxis

Die folgenden 3 Steine tun mir gerade gut: Von oben nach unten:
AQUA
ORANGE
GRÜN


Tachyonzelle 32mm von oben betrachtet (nicht strahlend)
Tachyonzelle 32mm von oben betrachtet (nicht strahlend)
Tachyonzelle 32mm von unten betrachtet ( strahlend)
Tachyonzelle 32mm von unten betrachtet ( strahlend)

T-Zelle 32mm oben (keineTachyonen aussendend)
T-Zelle 32mm oben (keineTachyonen aussendend)
T-Zelle 32mm unten (Tachyonen aussendend)
T-Zelle 32mm unten (Tachyonen aussendend)

T 32 GRÜN oben (nicht strahlend)
T 32 GRÜN oben (nicht strahlend)
T 32 GRÜN unten (strahlend)
T 32 GRÜN unten (strahlend)

Tachyonisierte Zellen

Die tachyonisierten Glaszellen sind sehr vielseitig anwend­bar, wobei grundsätzlich zwischen den weißen/opalfarbi­gen und den farbigen unterschieden werden muß.

Die weißen/opalfarbigen Zellen geben die Tachyon­energie auf der runden Seite ab. Sie eignen sich daher bestens, um sie in die Akupressurpunkte zu drücken und dort festzukleben. Viele Ärzte und Heilpraktiker haben ihre Anwendung von Akupunktur, Akupressur, Shiatsu, Vitaflex und ähnlichen Systemen durch diese Tachyon­Zellen bereichert.

Die farbigen Zellen eignen sich dafür, an allen Körper­stellen außer Druckpunkten befestigt zu werden. Bei Schmerzen haben sich die blauen Zellen am besten bewährt.

Um das Immunsystem zu stärken, klebt man eine Tachyon-Zelle auf der Höhe der Thymusdrüse auf das Brust­bein. Auf die gleiche Art kann natürlich auch jedes andere Organ gestärkt werden. Eine vollständige Energetisierung des Chakra-Systems ermöglicht das Chakra-Balancing-Set aus sieben Zellen mit den sieben Farben der Hauptchakras.

Grundsätzlich ist es empfehlenswert, Zellen, die größer als 15 mm sind, nicht längere Zeit am Kopf zu tragen, da es sonst zu Energiestauungen kommen kann.


Tachyonisiertes Wasser / Tach O‘Splash

Tachyonisiertes Wasser (nicht zu verwechseln mit aufgeladenem Wasser) hat ein Bioenergiepotential von 1.899.000, das mit Abstand höchste, was je bei Wasser gemessen wurde. Untersuchungen von Dr. Gabriel Cousens haben gezeigt, daß 15 Tropfen tachyonisiertes Wasser innerhalb von 20 Minuten das gesamte Meridiansystem des Menschen harmonisieren. Analysen mit der Dunkelfeldmikroskopie ergaben eine deutliche Verbesserung des Blutbilds durch tachyonisiertes Wasser. In Deutschland darf dieses Produkt auf Grund höchst sonderbarer Gesetze nicht zum Einnehmen verkauft werden. Aus dem gleichen Grund  wird es auch nicht als Wasser, sondern als Tach O‘Splash deklariert. (Anmerkung: In der Suchmaschine zu finden unter: „Tach-O-Splash“)


Der sichtbare Erfolg von Tach O‘Splash

 

Wir hatten im letzten Herbst ein Feigenbäumchen im Vorgarten gepflanzt. Wie es den Anschein hatte, hatte er den Winter nicht überlebt.

 

Wir haben den Wurzelbereich einige Zeit lang mit einer Mischung aus 15 Tropfen Tach O‘Splash in einem Liter Wasser gelöst bewässert und siehe da: In diesen Tagen treibt der Baum gerade dort aus und macht uns glücklich.

Frische Triebe nach Behandlung mit tachyonisierten Wasser
Frische Triebe nach Behandlung mit tachyonisierten Wasser

Tachyon-Energie in der Therapie

Die bisher beschriebenen Tachyon-Produkte sind geeig­net für die eigene Anwendung. Viele Arzte und Heilprak­tiker benutzen diese Produkte, um ihre therapeutische Arbeit zu ergänzen und haben damit wunderbare Erfolge. Die kraftvollste therapeutische Arbeit mit Tachyon-Ener­gie kann mit speziellen tachyonisierten Kristallen, den T.EC.-Bars (Tachyon Infused Crystals) durchgeführt wer­den. Die T.I.C.-Bars sind in ihrer Wirkung wie 100 Silica-Discs zusammen. Wegen ihrer enormen Wirkung werden die T.I.C.-Bars nicht öffentlich verkauft. Um mit ihnen zu arbeiten, müssen bestimmte Kenntnisse erwor­ben werden. Zu diesem Zweck werden Practitioner-Seminare angeboten. In den zwei Tagen des Practitioner-Semi­nars lernen die Teilnehmer die kraftvollen Methoden zur Anwendung von Tachyon-Energie im therapeutischen Bereich. Die hier aufgeführten Erfahrungsberichte sind nur ein winziger Anteil von z.T. überwältigenden Rückmeldungen, die von Anwendern von Tachyon-Produkten kommen. Natürlich können solche Erfahrungsberichte auch manch­mal von subjektiven Eindrücken beeinflusst sein. Deshalb ist es gut zu wissen, daß zahlreiche unabhängige Wissen­schaftler und Ärzte Studien mit Tachyon-Produkten durchgeführt haben. Eine ausführliche Sammlung dieser Studien, die zu beeindruckend positiven Ergebnissen geführt haben, ist bei Advanced Tachyon Technologies (Adresse siehe Anhang) erhältlich. An dieser Stelle sei eine dieser Studien wiedergegeben, welche die Universalität in der Wirkung von Tachyon-Energie aufzeigt. Sie wurde durchgeführt von Dr. Gabriel Cousens, einem amerikani­schen Arzt und Psychiater, der als einer der führenden Experten in der Welt für Ganzheitsmedizin, Ernährung und spirituelle Entwicklung angesehen wird. Dr. Cousens ist ein brillanter Ernährungsfachmann, Reiki-Meister, Kundalini-Yoga-Meister, Homöopath, Ayurveda-Experte... es ist eigentlich leichter, die Dinge aufzuzählen, die er nicht kann. In seiner Studie untersuchte er die Wirkungen von tachyonisiertem Wasser auf die verschiedenen Organe und essentiellen Körperfunktionen, indem er deren Energiezu­stand an den entsprechenden Meridianpunkten vor und nach der Anwendung des Wassers überprüfte. Ein Wert von 50 gilt dabei als ideal, ein Wert im Minusbereich zeigt einen erheblichen Energiemangel an, Werte über 65 eine energetische Unausgeglichenheit. Je näher sich die Werte der 50 annähern, umso besser. Auf den folgenden Seiten sind die Ergebnisse von neun Versuchspersonen auf­geführt, wobei die Werte in der linken Spalte vor der Anwendung des tachyonisierten Wassers und die in der rechten Spalte 20 Minuten nach der Anwendung gemessen wurden. (Ich spare mir hier das Herauskopieren der Studie, da sie sicherlich mit Hilfe einer Suchmaschine im Internet gefunden werden kann – Bernd Schäfer)

 


Gesund durch Tachyon

 

Ein zweites wichtiges Buch neben dem von Christian Opitz ist das von Andreas JellGesund durch Tachyon“.

 

Am Ende des ersten Kapitels über Theoretische Hintergründe gibt er auf Seite 33 einen Hinweis zur Technologie des Tachyonisierens.

 

Ich möchte diesen kleinen wichtigen Abschnitt hier in voller Länge zitieren:

Der Prozeß des tachyonisieren ist zu 100 Prozent patentierbar. Dennoch hat sich David Wagner entschlossen, das Geheimnis (noch) nicht zu lüften. Anders als bei vielen seiner Vorgänger, die mit freier Energie gefletscht haben, wird seine Erfindung nicht mehr verloren gehen, sollte David seine Daseinsform wechseln. An verschiedenen Orten verteilt liegen Videos, Baupläne und alle nötigen Informationen bereit, damit andere sein Werk sofort weiterführen können. Ein versuchter Anschlag auf ihn im Jahr 1992 hatte David für diese Thematik sensibilisiert.

 

Meine Begeisterung in den ersten Phasen meiner Berührung mit Tachyon und mein Wunsch, daß die ganze Welt davon wissen müßte und daß jeder tachyonisieren sollte, wich bald der ernüchternden Erkenntnis, daß diese neue Technologie, wie jedes Werkzeug, nicht nur zum Nutzen aller verwendet werden könnte. Und so bin ich heilfroh, daß ein Mensch dieses Geschenk verwaltet, dessen Intelligenz und Integrität nicht an wirtschaftlichen Gesichtspunkten zerschellen, sondern dessen Liebe für die Menschen und die Schöpfung überhaupt den alleinigen Maßstab für seine Handlungen darstellt.

 

So kann ich nicht erklären, wie Tachyonisieren funktioniert, weil es außer David niemand weiß. Wie es nicht funktioniert, kann ich aber an dieser Stelle verraten: Der Tachyonisierungsprozeß arbeitet nicht mit Frequenzen, Spin, Manipulation, Übertragung. Er ist keine Hochfrequenz-Spulentechnologie. Er benutzt keinen Klang, kein Vakuum, er hat nichts zu tun mit radionischen Geräten (z.B. SE-5) und Übertragung von Information. Tachyonisieren benutzt keine heilige Geometrie, um Produkte zu informieren, noch erfordert es Meditation und Gebet. Tachyon-Energie läßt sich in keinster Weise informieren, noch ist sie negativ, positiv, rechtsdrehend, linksdrehend, stark, schwach, oder neutral. Der Prozeß gründet nicht auf Photonen-Technologie. Er benutzt weder Kristalle, noch Orgon-Technologien. Er benutzt keine Magnete, Tachyon wirkt völlig unabhängig vom jeweiligen Anwender.

 

Ich habe gelernt, mit dieser offenen Frage zu leben. Die unzähligen Erfahrungen an mir selbst, meiner Familie, mit Freunden, Patienten und mit Teilnehmern an Gruppen haben mir das sehr erleichtert.

 

David „life“ zu erleben rückte diese Unsicherheit, nicht genau zu wissen, was hier eigentlich abgeht, dann vollkommen in den Hintergrund. Jahrelang bin ich durch Therapiezimmer und Ausbildungsgruppen gesurft, habe an so manchen Meisters Füßen verweilt, und ein Gespür entwickelt für Phantasten und Realisten, Genien und Hochstapler, Selbstlose und Egonauten, habe gelernt, genau hinzusehen und zu erkennen, was funktioniert und was nicht.

 

So kann ich jetzt aus ganzem, weitgereisten Herzen sagen: Tachyon funktioniert, David geht den Weg selber, den er anbietet, die treibende Kraft dahinter ist die lohnendste im ganzen Universum – also worauf warten wir dann noch?

 

 


Bezugsquellen

Im Prinzip gibt es zwei Websites über die man Tachyon-Produkte beziehen kann.

Zum einen direkt vom amerikanischen Hersteller Advanced Tachyon Technologies ATT: planet-tachyon.com oder von einer deutschsprachigen Site: tachyon-online.de.

Die Amerikaner haben für Kunden in Europa ein Warenlager in den Niederlanden eingerichtet und liefern direkt von dort recht zügig an Anschriften in der EU, indem sie auf den Listenpreis die NL-Mehrwertsteuer von 21% aufschlagen. Sie müssen mit einer Kreditkarte oder Paypal bezahlen, sind vom Dollarkurs abhängig und verlieren auch noch einen gewissen Betrag beim Umtausch von Dollar in Euro.

Der deutsche Verkäufer bietet auch alles an, was die Amerikaner haben und arbeitet mit Festpreisen in Euro plus einer Versandkostenpauschale. Seine Ware bezieht er auch aus dem niederländischen Warenlager.

Es bleibt also letztlich Ihnen überlassen, wie Sie vorgehen.